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Luis und Karin |
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Wir tanzen seit 1997 Tango Argentino, miteinander tanzen wir seit 2004. Unser Tanzstil ist geprägt von dem, was uns argentische Tangotänzer von internationalem Renommé wie Carlos Gavito, Osvaldo Zotto und Lorena Ermocida, Leo Calvelli und Eugenia Usandivaras, Graciela González, Elina Roldán, Javier Rodríguez und Geraldine Rojas, Toto Faraldo und el Pibe Avellaneda vermittelt haben) und - nicht zuletzt, sondern vielleicht vor allem - von den Milongas von Buenos Aires. Während Tango für Luis, als Argentinier, etwas ist, das ihn zeit seines Lebens begleitete - mit Tangomusikern und Tänzern in der Familie, nicht zuletzt sein Bruder, Claudio, den er als Hauptinspiration seiner „Suche im Tango“ sieht - hat sich Karins Verbindung mit dem Tango in den letzte Jahren durch regelmässigige und zum Teil mehrmonatige Aufenthalte in Argentinien immer weiter vertieft. Wir lernten uns tanzend kennen und, motiviert durch unser starkes Interesse an der Kultur des Tango und nächtelange Gespräche mit anderen Tänzer/innen in den Milongas, gaben wir in 2005/2006 in Genf eine monatliche zweisprachige Tangozeitung (Desde el Alma) heraus, die Tango als soziales und kulturelles Phänomen zum Gegenstand hatte. Unsere Leidenschaft und das, was wir in unseren Kursen vermitteln, ist „Tango de Salón“, so wie in den traditionellen Milongas (Tanzveranstaltungen) von Buenos Aires getanzt wird, Tango als sozialer Tanz. Wir arbeiten überwiegend in kleinen Gruppen, da es uns wichtig ist, individuell auf unsere Schüler eingehen zu können und mit persönliche Stärken und Schwächen zu arbeiten, anstatt eine „Tangoschablone“ anzulegen nach der sich alle richten sollen. Es gibt soviele Tangostile wie Menschen und wir sehen es als unsere Aufgabe, unsere Schülern dabei zu begleiten, „ihren Tango“ zu finden, mit Freude am Miteinander und an der persönlichen Weiterentwicklung. Wichtig ist uns hierbei, ein gutes, entspanntes und fröhliches Miteinander zu ermöglichen, ohne jemals die Achtung vor den Ursprüngen des Tango mit all dem, was ihm eigen ist, zu verlieren.
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Ein Tango-Abend bietet mehr als nur Musik Klaus Cutik griff beim Konzert im Hause Storm in die Tasten, das Publikum lauschte. Dreieich. Die sechsten Dreieicher Musiktage sind eröffnet – und wenn die Konzerte weiter so gut besucht werden wie am Auftaktwochenende, können die Organisatoren zufrieden sein. Bürgermeister Dieter Zimmer war schon zu Beginn des ersten Konzerts in der BMW-Niederlassung Dreieich zuversichtlich, schließlich lag die Nachfrage nach Eintrittskarten zu diesem Zeitpunkt schon über dem Verkauf der Musiktage 2007. Das spreche für die Arbeit des bulgarischen Pianisten Georgi Mundrov, sagte dieter Zimmer und freute sich, dass es dem künstlerischen Leiter der Musiktage gelungen ist, ein Markenzeichen für Dreieich zu schaffen. Infos über die Musiktage gibt es unter http://www.buergerhaeuser-dreieich.de.
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